Weil die Ponies,
die Schweine und Garnelen nicht reichen ...
Weil die Ponies, die Schweine und Garnelen
nicht reichen ...
Habe ich mir im
Sommer 2008 von einer Freundin zwei Katzenkinder geholt.
Lilo und (Cal)Luna
sind bei den Pferden im Stall eingezogen und haben uns von einer
regelrechten Rattenplage befreit.
Wir haben die 2
Mädels im Dezember 2008 kastrieren lassen und ein blöder Zwischenfall
wollte es so, dass Lilo zwischenzeitlich im Frühjahr 2009 Stubentiger
wurde.
Aurelio hatte Lilo
beim Begutachten in den Schwanz gebissen und diesen leider abgerissen.
Lilo zog vorerst bei
uns in die Wohnung, bis zum Abschluss der Behandlung und Heilung des
Stummels.
Nach 3 turbulenten
Monaten in unserer Wohnung haben wir das Kätzchen im Sommer erfolgreich
wieder ausgegliedert. Aber schon interessant, was so ein Kätzchen für
Leben in die Bude bringt. Sie hat Spielmäuschen apportiert, Teelichter
unter Sofa und Schränke gespielt und natürlich auch unser Bett und den
Kleiderschrank als Schlafplatz für sich entdeckt ...
Aus Schaden wird man
klug – aber nicht, wenn man 9 Leben hat. Das Mäuschen hat nach wie vor
großes Interesse daran den Jungs im Weg rumzustehen oder auch auf dem
Rücken liegend mit Aurelio zu spielen... ... ...
Herbst 2010
Ich ziehe um.
Leider ist seit
einigen Wochen das Stummelchen nicht mehr zum Füttern gekommen. Sie lebt
noch (Stand Oktober 10) aber sie lässt sich nicht rufen und kommt nicht
in den Stall.
So kommt es, dass ich
die Pferde umsiedel und Luna alleine mit nach Heide/Dithmarschen nehme.
Bilder des Einlebens von unserer
"Papa-Katze"
Lilo
Luna
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